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KEYNOTE SPEAKER | EXPERTEN | REFERENTEN FÜR IHRE VERANSTALTUNG

Es gibt nicht viele, die Spitzenmanager so nach vorne bringen wie unsere Trainer und Coaches. Profitieren Sie von unserer exzeptionellen Expertise und buchen Sie DIE Profis in Executive Communication für Ihr Event: Führungskräftetagung, Podium, Kunden- oder Partner-Event, Jubiläum, Weihnachtsfeier, Kickoff.

„Wer dominiert den Ring?“ Christian Skibbe, Senior Coach bei ExpertExecutive, spricht auf tagesschau24.de darüber, wie sich Angela Merkel und Martin Schulz unter rhetorischen Aspekten im TV-Duell geschlagen haben.


Sabina Wachtel im Interview auf netzwirtschaft.net

Foto: Jörg Ladwig

Foto: Jörg Ladwig

Sabina Wachtel spricht im Interview auf netzwirtschaft.net über kleine und große Spleens, über ihre Superpower und über einen sehr diffusen Markt, in dem sie vor fast 20 Jahren mit dem Ziel aufgeschlagen ist, sich mit nichts weniger als der Elite zufrieden zu geben. „Hätte ich einen Kakteenzüchter im Bekanntenkreis, der nicht weiter wüsste, würde ich dafür sorgen, dass in jedem Haushalt ein Kaktus steht. Verstehen Sie, was ich meine? Ich könnte auch für die Eisen- oder Backwarenindustrie arbeiten… Ich hätte immer Ideen. In der Anfangszeit wurde ich ausgelacht, als ich sagte, dass ich mit Spitzentypen arbeiten möchte und nicht beliebig sein möchte, dass ich etwas Besonderes anbieten will: etwas, das niemand hat. Gerade im Feld des Executive Coachings für Auftritte, das ja wirklich undurchschaubar und extrem hart umkämpft ist, war das vielen suspekt. So anmaßend zu sein, ist riskant. Aber ich habe mich nicht entmutigen lassen und telefoniert. Kaltakquise. Ich glaube, jede Vorstandsassistentin, die einen Vorstand bewacht, kannte mich. Nach einem halben Jahr hatte ich den ersten Vorstand als Klient. Und heute werden meine Executive Coaches unter denen herumgereicht, die mit Auftritten Wert schaffen – und hoffentlich nicht vernichten.“ Das ganze Interview gibt es hier zu lesen.


Stoppt den Agilitätswahn!

Andreas Seitz

Andreas Seitz

Rette sich wer kann: Die Welle rollt, der aktuellste Managementtrend dringt durch alle Ritzen: Agilität. Wer heute noch nicht "ädschjeil" ist, der wird es bald sein - ob er will oder nicht. Agilität ist hipp, sie ist cool, sie hat viele Gesichter. Die Unternehmen sind voll von agilen Coaches und agilen Führungskräften, und alle sind in agilen Märkten mit agilen Wettbewerbern unterwegs. Agile Autoren schreiben agile Ratgeberbücher.

Alles wird agilisiert, bis zur Verzerrung. Fast verzweifelt erzählen Konzernmenschen vom Agilitätsmantra ihrer Chefs, deren eigene Agilität sich aber zumeist auf Auftritte in Jeans und Turnschuhen beschränkt. Forever young kann tragisch sein - auch wenn in Berliner Cafés Mitfünfziger auf ihrem Macbook an der neuen digitalen Welt schrauben. Das ist allenfalls bieder. Bewahrend statt aufbrechend.

Gastbeitrag von Andreas Seitz auf manager-magazin.de


Manager gut an- und rauskommen zu lassen, ist Sabina Wachtels eigentliche Profession. In Frankfurt sitzen ihr Unternehmen ExpertExecutive, in dem Führungskräfte in Rhetorik geschult werden, und ManagerOutfit, bei dem es um das perfekte Äußere im Business geht. „Farbberatung ist nicht das Thema“, betont die 47-Jährige. „Wir analysieren, in welcher Branche jemand tätig ist, welche Rolle er in seinem Job spielt, für welche Werte er steht. Und dann optimieren wir entsprechend das Outfit.“

Katrin Riebartsch, BUNTE

Die 1. Liga – Wenn ein Spitzenmanager bei einem öffentlichen Auftritt wieder einmal unverschämt gut aussieht, hatte im Vorfeld nicht selten Sabina Wachtel, ihre Finger im Spiel. Seit 2002 berät sie mit ihrer Firma ‚ManagerOutfit‘ ihre Kunden in Fragen rund um Stil und Auftreten. Wer jetzt an Farbberatung denkt, liegt jedoch falsch. Bei ihr geht es nicht nur darum, die passenden Schuhe zum Anzug oder stilvolle Manschettenknöpfe zu finden, sondern vielmehr um ein Gesamtkonzept ‚von Kopf bis Fuß‘.

ELLE City

Sabina Wachtel, Inhaberin von ExpertExecutive in Frankfurt, einer Agentur, die Politiker und Spitzenmanager auf öffentliche Auftritte vorbereitet, sagt: "Es ist nicht nur die Sprache, es ist das gesamte Set: Die Neuen haben Coachings, die sind in der Rolle, in einem guten Sinne. Die Jungen pflegen den angelsächsischen Auftritt, und der geht nach Wirkung. Wie komme ich rein, wie gucke ich aus der Wäsche, mit welchen Themen, mit welchen Soundbites. Zu sehen ist das auch an der Körpersprache. Alle Jüngeren nehmen sich Raum; sie gestikulieren freier in ihren Reden und Antworten. Wachtel, die Wirkungsstudien zu Auftritten für Spitzenmanager durchführt, meint: "Die jungen wilden Minister sind eben nicht wild, sie wirken nur so."

Claudia Lepping, Sonntag aktuell

Wachtels Firma ExpertExecutive bereitet vor allem Spitzenmanager der Wirtschaft auf öffentliche Auftritte vor, doch sie schult auch immer wieder Sportler, darunter Fußballnationalspieler. Namen nennt sie keine - Diskretion ist ein hohes Gut in dieser Branche. "Prominente Sportler erscheinen auf Galas, Empfängen und in Fernsehshows. Sie sind Personen des öffentlichen Lebens, und das endet nicht mehr samstags mit dem Abpfiff" sagt Sabina Wachtel.

Tilmann P. Gangloff, Die Welt

"Wie sollten Inhalte und Methoden eines Trainings beschaffen sein?" Sabina Wachtel: "Was möglich und geboten ist: Methoden zu vermitteln, die sicher erlernt auch lange Zeit verwendet werden können. Diese Methoden müssen benennbar sein und geeignet, im Sinne des Unternehmens wirklich Persönlichkeit zu bestärken."

Im Interview mit Markus Resch

"Farb- und Stilberatung reichen nicht aus", betont Sabina Wachtel. "Es geht um mehr als die richtige Garderobe." Am Anfang einer Zusammenarbeit sitze man über Bergen von Papier, um das Unternehmen, seine Visionen, die Werte sowie die Marke kennen zu lernen. Erst danach würden Dresscode und Stil festgelegt. Der Dresscode soll auf die wichtigsten Auftrittssituationen eingehen, die jeweiligen Zielgruppen ansprechen und der Marke gerecht werden. Es macht also einen großen Unterschied, ob der CEO an einem Mitarbeiter-Meeting im eigenen Unternehmen, vor der Fernsehkamera, vor Finanzanalysten, bei einem geselligen Event oder bei einem Foto-Shooting in Erscheinung tritt.

Hansjörg Wachta, BESTSELLER

Und weil zu einer guten Show nicht nur der perfekte Text, sondern auch die souveräne Darbietung gehört, empfiehlt Stefan Wachtel, der seit 17 Jahren Spitzenmanager für ihre öffentlichen Auftritte coacht, nicht am Manuskript zu kleben oder gar nach dem Motto zu verfahren: „Hast Du Powerpoint, hast Du Rede“. Der Experte erwartet vielmehr, dass ein Dax-Chef seine Rolle in der Öffentlichkeit perfekt spielt.

Claudia Obmann, Handelsblatt

Stefan Wachtel von der Trainer-Gesellschaft ExpertExecutive bezeichnet etliche Mitbewerber als Autodidakten: "In den meisten Volkshochschulen sind die Lehrer besser qualifiziert." Wachtel verweist bei sich und seinen acht Kollegen auf mehrjährige Ausbildungen im Sprechtrainingsbereich. Die Sprechwissenschaft ist tatsächlich das Handwerkszeug eines guten Medientrainers.

Christiane Langrock-Kögel, managermagazin

"Die beste Rede ist die, die gar keine ist", sagt auch Stefan Wachtel von ExpertExecutive in Frankfurt. Er coacht unter anderem Manager von Dax-Konzernen. Auch wenn eine Rede bei einer Bilanzpressekonferenz natürlich nie so locker sein könne, wie die auf einer fröhlichen Feier, empfiehlt er allen seinen Schützlingen, den Dialog statt des Monologs zu wählen. "Die Wichtigsten sind die auf der anderen Seite", sagt er. Deshalb solle man Reden in einer mündlichen Sprache schreiben. Gerade bei Hauptversammlungen falle auf, dass Manager zu korrekt und faktenlastig formulieren, ihre Reden im Schriftdeutsch texten und dann einfach ablesen werden. Er bearbeite die Reden deshalb mit den Vorständen so, dass es am Ende Stichwortkonzepte sind.

Kerstin Dämon, WirtschaftsWoche

Ein Bart vermittle oft einen finsteren Eindruck - ein guter Chef dagegen zeichne sich durch offenes und freundliches Auftreten aus, erklärt der Managercoach Stefan Wachtel aus Frankfurt. Dem Bart komme für das Erscheinungsbild eine besondere Rolle zu, weil er - direkt im Gesicht - sehr stark im Mittelpunkt stehe und deshalb einfach nicht zu übersehen ist. Deshalb rate er Bartträgern, die Karriere machen wollen, in den meisten Fällen zum Rasierer, sagt Wachtel. Aber nicht jeder angehende Chef müsse bartlos sein. Einige Menschen mache die Gesichtsbehaarung auch interessant - als Markenzeichen könne sie sogar eine besondere Wirkung haben. «Originalität ausstrahlen kann durchaus wichtig sein.»

Benno Schwinghammer, dpa

Der Frankfurter Rhetoriktrainer Stefan Wachtel ist der Meinung, dass es keine Frauen-Rhetorik gibt, "wie es auch keine Männer-Rhetorik und keine Rhetorik für Rothaarige gibt". Er berät Frauen und Männer im Spitzenmanagement und betont: "Die Frage ist nicht: Was können wir untereinander besser machen? Sondern: Welche rhetorischen Taktiken der Spitze müssen wir können, die ja gänzlich geschlechtsneutral sind."

Ursula Kals, F.A.Z.

Das Puppenspiel besteht aus Reden, Präsentationen, Führungskräftetagungen, Podiumsdiskussionen, „Roadshows“ bei Analysten, Pressekonferenzen und Hauptversammlungen – kürzlich erst hat mit dem Aktionärstreffen bei Thyssen-Krupp wieder der große jährliche Reigen der Manager begonnen. „Nach oben wird es auch inhaltsleerer“, glaubt der Chef-Trainer. Er frage seine Klienten zuallererst: „In welchem Film spielen wir?“ Dann wird geprobt.

Hans-Jürgen Jakobs, Süddeutsche Zeitung

Die HV-Saison läuft, und die Reden der Dax-Chefs werden besser, findet der Managementcoach Stefan Wachtel. […] Welche Tipps er deutschen Vorständen mit auf den Weg gibt, was bei HV-Reden ein absolutes No-Go ist und wieso Telekom-Chef René Obermann auch morgen wieder top vorbereitet vor seine Aktionäre treten wird – Wachtels HV-Analyse hier bei FINANCE-TV.

Dr. Stefan Wachtel im Interview mit Michael Hedtstück, FINANCE-TV

Mit Spickzetteln in die Pressekonferenz… Schalke-Trainer Felix Magath nahm gestern zur Pressekonferenz einen Packen Spickzettel mit. Mit vorbereiteten Erklärungen und Antworten…

Peter Wenzel, Bild

Der erfahrende Senior Coach von ExpertExecutive, einem Trainingsinstitut für CEO-Kommunikation, reagierte auf den im Coaching häufig geäußerten Wunsch, authentisch bleiben zu wollen, mit den Worten: "Mal schauen, was draus wird", lächelt und lässt diese Aussage wirken. Am Ende des Auftrittstrainings steht nämlich die Aussage "Authentisch sind wir in der Regel ungenießbar". Zielvorgabe für Wachtels Klienten ist daher, u jeder Zeit und aus jeder denkbaren Perspektive glaubwürdig und authentisch zu scheinen.

Paula Kuhn, manager-magazin.de

Die Schwierigkeiten, als guter Redner zu reüssieren, beginnen bereits mit der Ausbildung: Führungskräfte sind Ingenieure, Juristen oder Betriebswirte. In ihren Studienfächern sucht man das Fach Rhetorik vergeblich, erst recht praxisnahe Trainingsangebote. Deshalb ist das Thema oft selbst für gestandene Unternehmer mit einer Angst besetzt, die über das normale Lampenfieber hinausgeht. Stefan Wachtel erlebt in Beratungsgesprächen immer wieder, dass selbst Repräsentanten grosser Unternehmen vor wichtigen Reden blanke Not leiden.

Eva Tenzer, neue ZÜRCHER Zeitung